Der Trainings Alltag – Dream Big_Blog 1

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Der Trainings-Alltag …

Die Zeitumstellung macht gerade alles nicht einfacher. Heute ist es bereits um 17 33 Uhr soweit das ich einen schönen Sonnenuntergang sehe. Ich Sehne der Zeit entgegen lediglich die Sommer-Zeit im Land zu haben (fingers crossed). Abgesehen von der Dunkelheit die mich momentan in die Verzweiflung treibt.

Muss ich mir mehr Pausen gönnen wie erhofft. Selbst durch Radfahren gibt es keine Regeneration. Pausen lege ich meist zu spät ein und habe daher dann meist 2 Tage Laufpause am Stück. Die ich mit einem langen Spaziergang und Yoga Versuche auszugleichen. Um meine TOF (time on feet) ein bisschen zu Verbessern arbeite ich am Schreibtisch im Stehen. Gott sei Dank kann ich das, da ich von Zuhause aus arbeite. Somit sind unter dem arbeiten auch Stabilitäts-Übungen möglich und und und. Was mich aber sehr stört und auch ein ernst zunehmendes Signal meines Körpers ist. Mein Ruhe-Puls ist leicht nach oben gegangen. Lediglich um ein paar BPM, also nichts dramatisches aber dennoch ein Zeichen von Übertraining. Wobei ich auch meinen HRV-Wert morgens und abends Messe um ein gezieltes Training zu ermöglichen (hierzu folgt ein Blog-Beitrag). 

Hinzu kommt noch das ich gereizter reagiere laut meinen Mitmenschen ^_^ . Das gibt sich hoffentlich mit besserem Wetter wieder :-*

Alles in allem komme ich jedoch auf meine angestrebten 12 Std Training in der Woche. Jedoch sind die 12 Stunden inklusive Yoga.Trainingsplan ist “regulär” wie folgend. An lustlosen Tagen tausche ich dann aber auch Mal laufen mit Rennrad oder Mountainbike oder doch nochmal einen Trail laufen usw. Hauptsache ich komme auf meine TOF.

Training diese Woche bestand aus folgenden Trainingseinheiten ( Ohne Herzfrequenz – Zonen zu beachten; Run for Fun )

Montag – Ruhetag mit Wandern und Yoga

Dienstag – 1:30 Laufen – Trail

Mittwoch –  2:00 Mountainbiking  0:40 Yoga

Donnerstag – 2: 30 Laufen/Jogging – Trail

Freitag –  2:30 Laufen/Jogging – Trail

Samstag – 0:40 Yoga

Sonntag – 2:30 Laufen/Jogging – Trail

 

Ich werde sehen müssen wie sich mein Körper verhält bei dieser neuen Trainingsbelastung. Vor Allem sorgen machen mir Persönlich. Der aufkommende aufkommende Herbst in dem ich Asthma bedingt das Training anpassen bzw. reduzieren muss durch mangelnde Sauerstoffkonzentration in der Nebligen Luft. Ein absoluter nachteil meines Wohngebietes das für Nebel bekannt ist.  

 

Ich Danke euch vielmals für das Lesen und Vorbei sehen auf FernwandererX.de

Möchtest Du mehr Artikel über meinen Werdegang zu meinem

ersten Ultra-lauf über 160 km lesen dann klicke einfach auf den link

„Dream Big 160km – Das erste mal“        

 

 

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